Wichtige Fakten
PunktDetail
Prüfdruck im Werk0,3 MPa bei ausgewählten Spezifikationen
Gemessene ReduktionRund 50-70% weniger Durchfluss gegenüber nicht sparenden Ausführungen, je nach Spezifikation
Was den Durchfluss bestimmtGestaltung der Düsenplatte, Anzahl und Durchmesser der Löcher, innerer Wasserweg und eine mögliche Drossel
Grenzwerte als Referenz USABundesweites Maximum 2,5 gpm je Duschkopf; EPA-WaterSense-Kennzeichnung bei 2,0 gpm oder weniger, in der überarbeiteten Fassung 1,8 gpm
VerbrauchsbasisEin herkömmlicher Kopf liegt bei rund 12 l/min (etwa 3,2 gpm); eine Dusche von 10 Minuten bei rund 100-120 Litern
So wird spezifiziertZielwert bei genanntem Druck und die Regel des Zielmarkts nennen; das Werk empfiehlt Modelle und prüft Muster
BeschaffungWassersparende Spezifikationen bei ausgewählten vorhandenen Modellen; MOQ ab rund 2.000 Stück

Durchfluss ist ein Ergebnis, keine feste Eigenschaft

Der Durchfluss eines Duschkopfs hängt vom Versorgungsdruck und vom hydraulischen Widerstand im Kopf ab. Steigt der Druck, steigt der Durchfluss; sinkt er, fällt der Durchfluss. Deshalb ist ein Durchflusswert ohne genannten Prüfdruck in einer Spezifikation wertlos, und deshalb nennt ZHONGHE seine wassersparenden Ergebnisse bei 0,3 MPa: Bei ausgewählten Spezifikationen lag der gemessene Durchfluss rund 50-70% unter dem eines vergleichbaren nicht sparenden Kopfes.

Drei Elemente bestimmen den Widerstand: die Gestaltung der Düsenplatte, Anzahl und Durchmesser der Strahllöcher und der innere Wasserweg. Weniger oder kleinere Löcher lassen bei gegebenem Druck weniger Wasser durch, während die Lochgeometrie die Austrittsgeschwindigkeit bestimmt, die der Nutzer als Strahlstärke empfindet. Ein guter wassersparender Kopf hält die Geschwindigkeit hoch und senkt nur das Volumen.

Marktgrenzen und die Kennzeichen, auf die es ankommt

In den USA liegt das bundesweite Maximum bei 2,5 Gallonen pro Minute je Duschkopf, und die freiwillige EPA-WaterSense-Kennzeichnung gilt bei 2,0 gpm oder weniger, in der überarbeiteten Fassung mit einem Kriterium von 1,8 gpm. Australien und Neuseeland bewerten den Durchfluss unter WELS neben WaterMark. Käufer nennen die für ihren Markt geltende Regel, das Werk legt Düsenplatte und Drossel dafür fest und prüft Muster vor der Produktion. Eine Zertifizierung nach einem Programm wird je Projekt organisiert und nicht vorab behauptet.

Im deutschsprachigen Raum arbeitet der Handel meist mit Litern pro Minute statt mit Gallonen. Nennen Sie deshalb den Zielwert in l/min und den Druck, bei dem er gelten soll, dann lässt sich derselbe Kopf für ein Baumarkt-Listing und für eine Ausschreibung im Sanitärgroßhandel eindeutig beschreiben.

Welche Modelle eine wassersparende Spezifikation aufnehmen

Wassersparen ist eine Spezifikation, die auf ein Modell angewendet wird, und keine eigene Kategorie. Einstrahlige Mikrodüsen-Köpfe wie ZH2087T, ZH2258 und ZH2256T sind naheliegende Kandidaten, weil ihre feinen Frontplatten die Lochfläche ohnehin begrenzen; mehrstrahlige Köpfe wie ZH2257 und ZH2256C lassen sich mit Drossel und Stopptaste spezifizieren.

Nennen Sie Modell, Zielwert und Prüfdruck, dann bestätigt das Werk, was die vorhandene Platte erreicht und was eine Drossel zusätzlich bringt. Weil das Gefühl vom Druck vor Ort abhängt, ist ein Mustertest beim Zieldruck die einzige verlässliche Kontrolle vor der Serie.

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